Mein Ansatz
Wie ich berate und wofür ich stehe
Die Inklusion von Menschen mit anderer sozialer Herkunft oder neurodivergenten Gehirnen lässt sich nicht einfach von oben ‚verordnen‘. Wenn Diversität ein strategisches Ziel ist, wird sie in Hochschulen und anderen Organisationen nicht automatisch auch gelebt.
Während viele Organisationsberater:innen rein auf systemische Ansätze setzen, liegt mein Fokus zusätzlich auf handlungs- und praxistheoretischen Perspektiven. Ich bin überzeugt: Echter Wandel geschieht nicht nur über formale Strukturen (systemtheoretisch). Vielmehr kann die Kultur einer Organisation auch über alltägliche Praktiken verändert werden (praxistheoretisch).

Die wirkungsvollste Veränderung findet dort statt, wo Strategie und soziale Praxis berücksichtigt werden. Mein Ansatz setzt daher vor allem dort an, wo Arbeit wirklich passiert: bei den täglichen sozialen Praktiken, den Gesprächen zwischen Tür und Angel und den ungeschriebenen Gewohnheiten im Team.
Praktiken statt Papier
Wir analysieren, wie tägliche Abläufe, Situationen und Prozesse neurodivergente Talente entweder ausbremsen oder beflügeln.
Evidenzbasierte Praxis
Wissenschaftliche Erkenntnisse, eigene Berufs- und Lebenserfahrung sowie Ihre Situation und Wünsche sind die drei Säulen unserer Zusammenarbeit.

Verstehen fördern
Wir verändern nicht primär das Organigramm, sondern über gegenseitiges Verstehen die Art und Weise, wie Zusammenarbeit in heterogenen Teams und Gruppen gelebt wird.
Personenzentriert, biographisch, situativ
Aktives Zuhören, offene Fragen, und reflexive Gesprächsführung sind die Basis meiner Coachings. Die Wahl der Methoden und Tools erfolgt situativ.
