Für Hochschulen & Universitäten:
Wie Sie neurologische Vielfalt und soziale Herkunft als strategischen Hebel für Innovation und Exzellenz nutzen

Soziale Herkunft und Neurodiversität an Hochschulen
Woher wir kommen und wie wir denken, macht einen Unterschied
Wir unterscheiden uns nicht nur in Hautfarbe, Geschlecht oder Alter – auch aus welchem Elternhaus wir stammen (soziale Herkunft) und wie verschieden unser Gehirn Wahrnehmungen verarbeitet (Neurodiversität), macht einen Unterschied. Diverse Teams sind erwiesenermaßen kreativer und innovativer, erfordern aber oft auch Anpassungen in der Führung und den Abbau von Kommunikationsbarrieren. Lassen Sie uns das gemeinsam angehen!
Meine Lösungen für Ihre Hochschule

Organisationsberatung
Neurodivergente Talente in Forschung, Verwaltung und Lehre sind ein Gewinn für die Effizienz und Kreativität jeder Hochschule. Wenn ‚anders Denken‘ nicht länger durch mühsame Anpassung (‚Masking‘) kompensiert werden muss, entfaltet sich erst das volle Potenzial kognitiver Ressourcen für Forschung und Lehre. Oft genügen schon kleine Arbeitsplatz-Anpassungen, um wertvolle Energie zu reaktivieren.
Ich unterstütze Hochschulleitung und Organisationsentwickler:innen beim Transfer vom theoretischen Leitbild in die akademische Praxis. Denn Innovation entsteht, weilwir unterschiedlich denken, wahrnehmen und handeln!
Persönliche Neurodiversitätsberatung und Coaching: Karriere, Führung, Biographie
Ich unterstütze Akademiker:innen mit ADHS, Hochsensibilität oder Autismus dabei, ehrlich auf ihre individuellen Stärken und Belastungsgrenzen zu blicken. Gemeinsam hinterfragen wir den vermeintlich ‚logischen‘ nächsten Karriereschritt:
Passt die klassische Forschung mit ihrem Publikationsdruck wirklich zu Ihnen und wenn ja, wie gehen Sie damit um? Oder liegt Ihr Weg vielleicht im Wissenschafts-Management? Was zehrt Ihre Energie? Ist die Hochschule langfristig der passende Ort? Führen Sie gerne?
Mein Ziel ist es, dass Sie den Hochschul-Alltag nicht nur überleben, sondern eine berufliche Biografie entwickeln, die wirklich zu Ihrem neurologischen Profil oder Ihrer sozialen Prägung passt.


Akademische Personalgewinnung, Berufungsmanagement und Onboarding
Die bewusste Einbindung neurodivergenter oder sozial heterogener Talente in Mittelbau und Professorenschaft fördert eine Kultur der Offenheit, die von Universitäten als Wettbewerbsvorteil genutzt werden kann.
Bei der Analyse Ihrer Stellenausschreibungen und Auswahlprozesse suchen wir nach ‚Unconscious Biases‘ und ungewollter Exklusion. Gemeinsam optimieren wir ihre Einstellungs-, Berufungs- und Einarbeitungsprozesse so, dass auch neurodivergente Akademiker:innen und sogenannte „Arbeiterkinder“ ihr Potenzial voll einbringen können.
Vorträge, Webinare und Workshops
In wissenschaftlich fundierten Vorträgen und Webinaren gehe ich mit Ihnen den ersten Schritt auf dem Weg zur neuro- und herkunftsinklusiven Hochschule:
Was verbirgt sich hinter Neurodiversität? Wie wirken sich ADHS, Autismus oder Hochsensibilität bei der akademischen Arbeit aus? Was sind häufige Herausforderungen in neurodiversen Teams und wie begegnet man ihnen?
Warum ist die soziale Herkunft an Universitäten relevant? Inwiefern bestimmt sie Karrierechancen? Welche Barrieren erleben Menschen mit vermeintlich ‚unpassendem‘ Habitus?
Im Workshop schaffen wir dann echtes Verständnis für unterschiedliche Wahrnehmungsweisen und den Transfer in die Praxis. Wir erarbeiten z. B. gemeinsam eine Interaktions-Charta für Ihre Arbeitsgruppe oder erstellen den hilfreichen ‚Work-with-me-Pass‘ für Ihre Team-Mitglieder.
→ Direkt zu den Angeboten

Neurodiversität An Hochschule und Universität meistern
Finden Sie das perfekte Bundle!
Für neurodiverse Teams im Mittelbau, neurodivergente Professor:innen und Hochschulen, die Neuroinklusion strategisch nutzen wollen.
Alle angegebenen Preise sind Endpreise. Präsenztermine zzgl. Reisekosten. Kein Ausweis und keine Berechnung der Umsatzsteuer wegen Anwendung der Kleinunternehmerregelung gem. § 19 UStG (Preise sind netto = brutto).
Die neurologische Vielfalt ist längst in Hochschulen und Universitäten.
Etwa 15-20% der Weltbevölkerung sind neurodivergent. Auch an Ihrer Hochschule gibt es also Beschäftigte (und Studierende) mit Autismus-Spektrum-Störung, ADHS, Hochsensibilität, Dyslexie, Synästhesie o.ä.
Für Universitäten ist es essenziell, neurodivergenten Beschäftigten angepasste Arbeitsbedingungen zu ermöglichen, um kräftezehrendes ‚Masking‘ zu minimieren und Kapazitäten für die eigentliche Arbeit in Lehre und Forschung freizusetzen.
Gehen Sie mit mir in die Umsetzung!
Holen Sie sich das gebündelte Expertenwissen direkt in Ihr Team und starten Sie heute mit der Veränderung, die Ihre Hochschule wirklich weiterbringt.





